GRÜNE fordern Hilfe für Lenneper Gastronomie: „Alles tun, um Branche zu unterstützen!“

Unsere Forderungen:

  • Damit die Hilfe für die Lenneper Gastronomie so passgenau wie möglich erfolgen kann, wollen wir einen Runden Tisch mit Gastronom*innen und Verwaltung.
  • Weiterhin sollen keine Gebühren für Außengastronomie, -verkauf und -werbung erhoben werden.
  • Damit die Wirt*innen mehr Gäste empfangen können, sollen ihnen unbürokratisch mehr Flächen zur Verfügung gestellt werden: z.B. auf Parkplätzen, Gehwegen oder städtischen Grünflächen
  • Auch Veranstalter*innen von Traditions- und Brauchtumsfesten sollen durch die Verwaltung unterstützt werden, indem gemeinsam Konzepte für eine mögliche Durchführung erarbeitet werden.

 

Rolf Haumann, Bezirksbürgermeister Lennep: „Mir ist es wichtig, dass wir alle Lenneper Gastronomen an einen Tisch holen können, um von ihnen persönlich zu erfahren, wo der Schuh drückt und sie Hilfe benötigen, um jetzt wieder richtig durchzustarten. Die Gastronomie ist so prägend für die Lenneper Altstadt, dass wir alles tun sollten, um ihr Überleben zu sichern. Das gilt auch für die vielen Traditionsfeste der Vereine. Es wäre schön, wenn wir uns alle nach dieser düsteren Zeit, im Spätsommer beim Wein- oder auch Altstadtfest treffen könnten.“
 

Petra Kuhlendahl, Fraktionssprecherin der GRÜNEN in der BV 3: „Auch wenn die Gastronomie bei weiter sinkenden Inzidenzzahlen bald wieder öffnen kann, werden die Gastronomen bei den reduzierten Sitzplätzen weit davon entfernt sein, Gewinne zu erzielen. Im besten Fall ist mit einer Kostendeckung zu rechnen. Darum muss die Politik mit aller ihr zu Verfügung stehenden Mitteln die Gewerbetreibenden unterstützen und finanziell entlasten.“



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