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Die Junge Stadt Remscheid
ist stolz auf die Arbeit des Jugendrates.
wehrt sich gegen Videoüberwachung auf Schulhöfen und an Treffpunkten von Jugendlichen
gibt jungen Menschen drinnen und draußen Raum für selbst organisierte Treffs
schafft naturnahe Kinderspielplätze
führt das Graffitiprojekt weiter und stellt jungen Künstlerinnen und Künstlern Wände für die Verwirklichung ihre Ideen zur Verfügung
fördert die Jugendkulturarbeit und die Kreativität von jungen Menschen
steht zur Arbeit der Jugendzentren
führt Jugendhilfe und Schule zusammen

Für die Junge Stadt Remscheid

- David Schichel: „Wir brauchen mehr Raum für junge Menschen - in der Öffentlichkeit, in der Politik, in der Gesellschaft.“
Remscheids Jugendliche sind engagiert, denken politisch und innovativ, kämpfen für ihre Rechte - dieses Bild zeigt sich nicht nur bei der ausgezeichneten Arbeit des Jugendrates. Remscheider Jugendliche spielen Theater, machen Musik, treiben Sport, besuchen politische Parteien, engagieren sich im Umwelt- und Tierschutz, gestalten Projekte und stellen gar Bürgeranfragen an den Rat der Stadt Remscheid.
Trotz aller positiven Aktivitäten in Jugendzentren, Schulen, Eigeninitiativen – die Forderungen von Jugendlichen in Remscheid ähneln sich über die Jahre. Die meisten von ihnen beklagen den Mangel an Jugendkultur und an Aufenthaltsqualität in unserer Stadt. Allzu oft drohen Konflikte mit den Älteren, die sich über Lärm und Unrat beklagen. Oft zu Unrecht aber der Umstand bleibt.
Die Jugend in Remscheid braucht mehr Raum. Das meint spezielle Freizeitangebote, aber auch den schlichten Platz zum Abhängen, skaten und ja, auch zum Wände Bemalen. Und: Jugend muss mehr teilhaben, auch an der Politik. Es wird Zeit, dass auch in den Parteien junge Menschen endlich wieder mehr Gehör bekommen.
B90/DIE GRÜNEN fördern die Eigeninitiative von Jugendlichen und stehen zu den Jugendzentren in Remscheid.


